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Archiv für Dezember, 2008

Kleine Paare im No-Limit Hold’em

Montag 29. Dezember 2008 von swisspokertable

Was macht man mit einem kleinen Pocket-Pair nach einem Re-raise vor dem Flop? Was ist die 5/10 Regel, wann gilt diese überhaupt und wann nicht?<br />
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Bei No-Limit Texas Hold’em sind kleine und mittlere Paare eine ganz besondere Kategorie von Starthänden, eine mit ganz eigenen Griffen und Tücken. Jedes noch so kleine Paar ist gegen fast jede ungepaarte Starthand ein Favorit vor dem Flop (wenn auch oft nur um Haaresbreite), gegen jedes höhere Paar jedoch in höchster Not. Es trifft in ca. 12% der Fälle einen Drilling auf dem Flop und ist damit Gold wert, hat aber in den restlichen 88% der Fälle meist nur noch den Wert von Blech.<br />
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Diese Kategorie von Starthänden ist auf lange Sicht eine sehr profitable, wenn man es versteht, diese richtig zu spielen. Tatsächlich machen die Gewinne mit den Starthänden 22-99 bei den meisten Spielern auf lange Sicht mehr als 20% der gesamten Gewinne aus.<br />
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<strong>Eine einfache Beispielhand</strong><br />
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Im Folgenden will ich eine Beispielsituation beschreiben, in die man mit kleinen und mittleren Paaren häufiger kommt und einen Fehler aufzeigen, den auch sehr viele gute Spieler immer noch machen.<br />
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Das Spiel ist No-Limit Hold‘em €5/€10, alle Spieler haben Stacks von €1000 und es sitzen 8 Spieler am Tisch. Wir sitzen am Cut-Off mit , alle passen zu uns und wir erhöhen auf €35 um die Blinds einzusammeln oder um gegen einen der verbleibenden drei Spieler zu spielen. Der Spieler direkt hinter uns, ein guter aggressiver Spieler, erhöht nun auf €120 und die Blinds passen. Was machen wir jetzt? Gehen wir mit oder gehen wir raus?<br />
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<strong>Rein oder Raus? Erster Versuch</strong><br />
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Um diese Frage zu beantworten, müssen wir wissen, was wir nach einem Call überhaupt machen wollen. Eine übliche Strategie schaut wie folgt aus: treffen wir den Flop nicht, das heisst, floppen wir keinen Drilling, spielen wir einfach check/fold. Wenn wir jedoch unseren Drilling treffen, versuchen wir unseren Gegner zu check-raisen, hoffen, dass er sein ganzes Geld in die Mitte schiebt und wir unseren Stack verdoppeln.<br />
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Lohnt es sich also vor dem Flop zu callen, in der Hoffnung, seinen Stack zu verdoppeln? Das kann man nachrechnen: wir floppen in 12% der Fälle einen Drilling und nehmen an, dass wir in diesem Fall €1050, also den ganzen gegnerischen Stack plus unseren ursprünglichen Einsatz und die Blinds, gewinnen können. Auf lange Sicht gewinnen wir also pro Call €1050 * 12% = €126. Da uns der Call aber nur €85 kostet, gewinnen wir scheinbar €126 – €85 = €41. Der Call scheint sich also auf lange Sicht zu lohnen.<br />
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<strong>Die 5/10 Regel</strong><br />
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Tatsächlich gibt es für genau solche Situationen eine bekannte Regel: die sogenannte 5/10 Regel. Diese besagt, dass man mit einem kleinen Paar vor dem Flop immer mitgehen kann, wenn der Einsatz weniger als 5% des effektiven Stacks ist, dass man niemals mit der blanken Hoffnung auf einen Drilling mitgehen soll, wenn der Einsatz mehr als 10% des effektiven Stacks beträgt und es bei allen Werten dazwischen auf den Gegner ankommt.<br />
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Wenn wir einen Raise (oder Reraise) vor dem Flop mit einem kleinen Paar bezahlen, wollen wir im Idealfall, dass unser Gegner immer zwei Asse hat, denn damit ist die Wahrscheinlichkeit am grössten, dass er uns seinen Stack schenkt, wenn wir treffen. Hat unser Gegner auch KK, QQ oder AK in seinem Repertoire, kann es gut sein, dass wir gar nicht oder nur marginal mit unserem Drilling ausgezahlt werden. Die wenigsten Gegner werden mit QQ auf einem A92 Board ihren ganzen Stack verlieren – nicht weil sie uns auf drei Zweien oder Neunen setzen, sondern schlicht, weil sie vor dem Ass Respekt haben. Und selbst der aggressivste Spieler wird mit Ass König auf einem T83 Board nicht regelmäßig seinen Stack wegbluffen.<br />
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Das heisst im Allgmeinen: mit je mehr Händen uns ein Gegner vor dem Flop reraist, desto weniger Wert hat ein gefloppter Drilling und desto weniger können wir mit der blanken Hoffnung auf einen Drilling vor dem Flop bezahlen.<br />
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<strong>Was die 5/10 Regel NICHT aussagt</strong><br />
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Viele Spieler, auch gute, legen die 5/10 Regel etwas zu einfach aus. Sie gehen einfach immer mit, wenn es sie weniger als 10% der effektiven Stacks kostet und denken sich: “passt scho”. Dies ist auf lange Sicht ein kostspieliger Fehler! Um diesen Fehler zu verstehen, gehen wir zu unserem obigen Beispiel zurück und schauen uns die Zahlen genauer an.<br />
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Wir müssen €85 nachbezahlen um mit unseren zwei Siebenern den Flop zu sehen, also 8,5% des effektiven Stacks von €1000. Eine erste Überschlagung hat gezeigt, dass wir auf lange Sicht €41 Gewinn mit einem Call machen. Doch stimmen diese Zahlen?<br />
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Nein! Zum einen nehmen wir an, dass wir immer gewinnen, wenn wir einen Drilling treffen. Das ist aber absolut nicht der Fall – unser Gegner kann schließlich einen besseren Drilling oder eine Straße oder einen Flush treffen. Tatsächlich gewinnt man nur in 82% der Fälle mit einem Drilling wenn der Gegner ein beliebiges höheres Paar auf der Hand hat. In den restlichen 18% verliert man! Zum anderen gingen wir einfach davon aus, dass unser Gegner uns immer ausbezahlt, wenn wir treffen. Und dies wird nicht immer der Fall sein.<br />
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<strong>Rein oder raus? Zweiter Versuch</strong><br />
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Diese beiden Faktoren müssen wir in die Überlegung, ob wir vor dem Flop mitgehen sollten, einfliessen lassen. Dafür gibt es ein nützliches Programm, das ausrechnet, welchen Erwartungswert eine vorgegebene Strategie hat – Pokerazor. Dieses Programm kann man mit der eigenen Strategie und der Strategie des Gegners füttern und es simuliert eine große Anzahl an Situationen und errechnet so, welchen Erwartungswert die jeweiligen Strategien haben.<br />
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Für unser Beispiel wissen wir Folgendes: unser Gegner ist aggressiv, das heisst, er kann uns mit einer Vielzahl an Händen vor dem Flop auf €120 re-raisen. Realistisch sind folgende Hände: ein Paar Zehnen oder besser, Ass-Dame und Ass-König. Ferner nehmen wir an, unser Gegner setzt immer €170 auf dem Flop, wenn wir zu ihm checken. Wir folden dann einfach, wenn wir keinen Drilling getroffen haben und setzen ihn All-In, wenn wir ihn haben. Es ist realistisch anzunehmen, dass unser Gegner das All-In nur callt, wenn er Top Pair oder besser hat.<br />
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Ein paar tausend Simulationen dieser Strategien mit zufälligen Flops zeigt, dass wir auf lange Sicht €12 verlieren! Die €41 Gewinn, die wir oben überschlagen haben, waren also tatsächlich nur scheinbar richtig. In Wirklichkeit ist unser Call vor dem Flop ein Verlustgeschäft! Unser Gegner bezahlt uns einfach nicht oft genug aus wenn wir treffen und hat obendrein ab und an eine bessere Hand als unseren Drilling oder verpasst uns auf dem Turn oder River ausversehen einen Bad Beat. Erst wenn die effektiven Stacks €1500 betragen fängt die hier beschriebene Strategie an, profitabel zu sein.<br />
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Auch wenn wir annehmen, dass uns der Gegner nur mit den stärksten Händen (Ass-König, Damen oder besser) re-raist, zeigt die Simulation, dass die Strategie auf lange Sicht €7 Verlust macht. Nur wenn unser Gegner ausschliesslich mit Assen re-raist, ist die Strategie profitabel – und das auch nur mit einem durchschnittlichen Gewinn von €9.<br />
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<strong>Ergebnisse</strong><br />
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Für die oben beschriebene 5/10 Regel heisst das also: oft ist ein Call in der Hoffnung auf einen Drilling mit einem kleinen Paar auch dann noch verlustreich, wenn man nur 7% des effektiven Stacks vor dem Flop bezahlen muss. Es wäre vielleicht angemessener, die Regel entsprechend 5/7 Regel zu nennen.<br />
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Hier eine kleine Auflistung, wie viel Prozent des effektiven Stacks wir gegen verschiedene Gegnertypen bezahlen können, um profitabel auf den Drilling zu hoffen:<br />
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- Der Super Rock (reraist nur AA): 10%<br />
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- Der Rock (QQ-AA): 8%<br />
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- Der tighte Spieler (QQ-AA, AK): 7%<br />
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- Der agressive Spieler (TT-AA, AK, AQ): 6%<br />
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- Der Maniac (77-AA, AJ, AQ, AK): 5,5%<br />
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High Stakes auf Full Tilt Poker

Montag 29. Dezember 2008 von swisspokertable

<strong>High Stakes auf Full Tilt Poker – Gus Hansen gewinnt unfassbare 1,9 Millionen Dollar.</strong> Ein Weihnachtsgeschenk der besonderen Art machte sich der dänische Top-Star Gus Hansen in der vergangenen Woche. Am Mixed Table gelang ihm praktisch alles und er erzielte einen Rekordgewinn.<br />
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Die Action an den Feiertagen hat die Monatsrangliste noch einmal kräftig durcheinandergebracht. Der grosse Gewinner im Dezember ist auf jeden Fall Tom Dwan, der über 2 Millionen Dollar Plus erzielte.<br />
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<em>Änderung und Irrtum bleiben vorbehalten.</em>

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Das grösste Pokerturnier überhaupt – über 35.000 Spieler

Montag 29. Dezember 2008 von swisspokertable

<strong>Dieses Wochenende fand bei PokerStars das grösste Pokerturnier in der Geschichte des Pokersports statt.</strong> Dafür gab es einen Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde. Um 21.30 Uhr traten insgesamt 35.000 Spieler gegeneinander an und bezahlten jeweils $ 10+1 Buy-in. Bereits drei Stunden später waren 8.750 von ihnen schon im Geld. Am Ende siegte Stan32powa und gewann $ 30.000.<br />
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<em>Änderung und Irrtum bleiben vorbehalten.</em>

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Ladies Poker Night bei GIGA-TV

Freitag 26. Dezember 2008 von swisspokertable

<strong>Am Wochenende gibt es wieder zwei Folgen der GIGA-Pokernight. Am Samstag begrüsst Svenja Ahmann mit Silke Burghardt weiblichen Besuch und am Sonntag wird Shooting Star Johannes Strassmann aus dem Nähkästchen plaudern.</strong><br />
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Sie ist zwar noch kein Profi, hat aber schon beachtliche Erfolge erreicht. Silke Burghardt erzielte bei der European Poker Championship in Wiener Neustadt gute Resultate und auch sonst geht es mit ihrer Pokerkarriere steil bergauf. Bevor sie im kommenden Jahr am Ladies Event der World Series of Poker teilnimmt, ist sie nun zu Gast bei Svenja Ahmann in der GIGA Pokernight. Dort gibt sie Auskunft über ihre Pläne und Erlebnisse im Poker-Circuit und wird ausserdem im Wochenfinale gegen die 24 Qualifikanten antreten.<br />
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Neben einem ausführlichen Gespräch mit Svenja über seine Person wird Strassmann den Zuschauern auch ein wenig Nachhilfe geben. Das Thema lautet „Kleine Paare“ und der Profi wird seine Gedanken zur Spielbarkeit dieser beliebten Hände an das Publikum weitergeben. Nach der Diskussion der Hand der Woche wird er zum Abschluss noch an den GIGA-Qualifikationsturnieren teilnehmen und auch dort sein Wissen weitergeben.<br />
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<em>Änderung und Irrtum bleiben vorbehalten.</em>

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Phil Hellmuth in neuen Poker-Skandal verwickelt

Freitag 26. Dezember 2008 von swisspokertable

<strong>Kaum haben sich die Wogen beim Online-Poker-Betrug bei Absolute Poker und UltimateBet etwas geglättet, kommen schon wieder neue Meldungen über einen Betrug bei UltimateBet auf. Der Begünstigte ist ausgerechnet das Aushängeschild von UltimateBet, der berühmt-berüchtigte Phil Hellmuth.</strong><br />
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Doubleballer zeigte ein Set, Hellmuth muckte. Dann geschah das Unglaubliche: Obwohl Hellmuth die Hand verloren hatte, gewann er den Pot!<br />
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Das Geld wurde zu Hellmuth transferiert. Daraufhin beschwerte sich Doubleballer telefonisch bei UB und erhielt eine sofortige Zahlung in Höhe von 2.300 Dollar auf seinem Konto gutgeschrieben. Der Rest folgte kurze Zeit später.<br />
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Obwohl es unwahrscheinlich ist, dass ein Top-Pro wie Phil Hellmuth vorsätzlich an einem Online-Poker-Betrug beteiligt ist, wirft die Angelegenheit kein gutes Licht auf UltimateBet. Die Seite, die jüngst zusammen mit Absolute Poker zum CEREUS Netzwerk gezogen ist, hatte in der Vergangenheit Negativschlagzeilen mit Superuseraccounts gemacht, mit denen die Betrüger die Hole-Cards ihrer Gegner sehen konnten.<br />
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<em>Änderung und Irrtum bleiben vorbehalten. </em>

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Grand Casino Baden vergrössert sein Poker-Team bei der WSOP 2009

Freitag 26. Dezember 2008 von swisspokertable

<strong>«Grand Casino Baden-Team» laut aktueller Hochrechnung bei der WSOP 2009 nicht aus fünf, sondern aus acht Teilnehmern besteht.</strong><br />
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Bei dem Ranglistenwettbewerb, der noch bis zum 28. Februar 2009 läuft, würden dann nicht nur die besten Fünf der Rangliste beim Mainevent der WSOP starten, sondern auch noch drei weitere Startplätze unter den Plätzen 6 bis 50 ausgelost werden.<br />
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Dass die Chancen für eine Platzierung unter den ersten 50 gross sind, zeigte das Ergebnis des Sonntagsturniers am 21. Dezember 2008: Allein drei Teilnehmern gelang es mit einer einzigen Turnierteilnahme einen Platz unter den Top 50 zu erreichen. Die aktuelle Rangliste und die Wertungsschemata der einzelnen Turniere können unter <a href="http://www.pokermekka.ch" >www.pokermekka.ch</a> eingesehen werden.<br />
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Für die Turniere bis zum 31. Dezember 2008 erhalten alle Teilnehmer also eine DoubleChance: Die Turniere werden nicht nur für die Besetzung des Las Vegas-Teams gewertet, sondern auch für die 1. Schweizer Pokermeisterschaft 2008, die am Wochenende des 31. Januar und 1. Februar 2009 im Grand Casino Baden stattfindet.<br />
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Hier gilt es, sich einen Platz unter den 80 Besten der Schweizer Casino Rangliste zu sichern, um sich für die Schweizer Meisterschaft zu qualifizieren. Die Schweizer Casino Rangliste wird jeweils aktuell auf <a href="http://www.pokergate.ch" >www.pokergate.ch</a> veröffentlicht.<br />
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<em>Änderung und Irrtum bleiben vorbehalten.</em>

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Omaha - Einführung und Grundlagen zum Spiel

Samstag 20. Dezember 2008 von swisspokertable

<strong>Nachfolgend finden Sie eine Einführung für absolute Anfänger in Omaha Hi/Lo. </strong><br />
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<u>Omaha Grundlagen </u><br />
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Bei Omaha Poker erhält jeder Spieler 4 Holecards (im Gegensatz zu Texas Holdem, wo jeder Spieler nur zwei Holecards bekommt). <br />
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Spieler 1: As, Ks, Qd, Jd<br />
Spieler 2: Jc, 10s, 9h, 8h<br />
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Genau wie bei Texas Holdem, verteilt der Dealer dann 5 Community Cards. Erst den Flop, dann den Turn und zum Abschluss den River. <br />
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Board: Ac, Qh, 8s, 5d, Kh<br />
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Der grosse Unterschied bei Omaha ist, dass die Spieler gezwungen sind zwei ihrer insgesamt vier Holecards zu nutzen um mit drei der Community Karten eine Hand zu bilden. Omaha Spieler haben nicht wie bei Holdem die Möglichkeit nur eine Karte zur Handbildung zu nutzen oder nur das Board zu spielen. Bei Omaha besteht jede Hand aus einer Kombination aus zwei Holecards und drei Community-Karten. <br />
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Spieler: As, Kd, Qh, Qd<br />
Board: 7c, 7d, Ah, Ac, 5d<br />
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Da der Spieler in dieser Situation zwei seiner Holecards nutzen muss, hat er kein Full House. Die bestmögliche Kartenkombination, welche er bedingt durch die beiden Holecards haben könnte, wäreAs, Ah, Ac, Kd, Qh, ein Drilling mit K als Kicker. <br />
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Zwei Hände <br />
Eine Hand bei Omaha Hi/Lo beseht aus 2 unterschiedlichen Händen: Die höchste mögliche Kombination aus 5 Karten und die niedrigste mögliche 5-Karten Kombination. Die hohen Karten Kombinationen sind genau die gleichen, wie bei Texas Holdem, aber die niedrigen Hände sind erklärungsbedürftig. <br />
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Um die hohe Hand und die niedrige Hand zu bilden, können unterschiedliche HoleCards verwendet werden. <br />
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Spieler: As, Ah, 2s, 3d<br />
Board: Ac, 4d, 3h, 7d, Kh<br />
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Der Spieler wird in diesem Beispiel As, Ah nutzen, um die höchste Hand zu bilden – As, <br />
Ah, Ac, Kh, 7d und As, 2s um die bestmögliche niedrige Hand zu bilden – 2s, 3h, 4d, 7d. <br />
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Wie erkenne ich niedrige Handkombinationen? <br />
Viele neue Spieler haben Schwierigkeiten eine niedrige Hand zu erkennen. Das wichtigste was Sie beachten müssen ist, dass Sie nur eine niedrige Hand bekommen können, wenn mindestens 3 niedrige Karten (Karten mit einem Wert von 8 oder niedriger) auf dem Tisch liegen. Wenn Sie nur zwei niedrige Karten auf der Hand haben, wie zum Beispiel bei dieser Hand As, Ks, Qh, 2h ist es sehr wichtig, daß die niedrigen Karten nicht bereits auf dem Board liegen (wenn nur drei niedrige Karten auf dem Board liegen). Wenn das Board z.B. Kd, Qc, 3s, 4s, 2c ist, können Sie keine niedrige Hand mehr machen, da die 2c bereits auf dem Board liegt und Sie somit nur noch Ihr As nutzen können. Um eine niedrige Hand zu bilden, müssen Sie eine Kombination aus 5 einmaligen Karten bilden, welchen einen Wert von 8 oder niedriger haben. <br />
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Anfänger machen bei den niedrigen Händen sehr oft Fehler. Die wichtigste Karte für eine Low-Hand ist die Asse, aber nicht jede Low Hand mit einem Ass gewinnt gegen eine Low-Hand ohne ein Ass. Dies führt zu einer Menge Verwirrung und zu vielen verlorenen Pötten. <br />
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Spieler 1:As, 2d, Kc, Kh<br />
Spieler 2: 3h, 4s, Qs, Qh<br />
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Board: Ac, 5d, 6d, 8c, 10h <br />
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Spieler 1 verliert diese Hand, weil seine beste niedrige Hand As, 2d, 5d, 6d, 8c ist, während Spieler 2 eine Low Hand mit Ac, 3h, 4s, 5d, 6d hat. Wie sie sehen können hat Spieler 2 kein Ass, macht aber eine niedrige Hand mit einer 6d als höchste Karte, während Spieler 1 eine niedrige Hand mit 8 als höchste Karte hat. <br />
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Um sicher zu sein, ob Sie nun die beste niedrigste Hand haben oder nicht, sollten Sie sich immer zuerst Ihre höchste Karte ansehen. Im obigen Beispiel ist ganz klar, dass die 8chöher ist als die 6dund das deswegen Spieler 3 gewinnt. Es ist aber nicht immer so einfach. <br />
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Hand Spieler 1: As, 2c, 4d, 5h, 6c <br />
Hand Spieler 2: Ad, 2c, 3d, 5h, 6c <br />
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Beide Spieler haben ein Ass und als höchste Karte die 6d, aber Spieler 2 hat Ad, 2c, 3d, während Spieler 1 As, 2c, 4d hat, deshalb gewinnt Spieler 2 die Hand. <br />
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Start Hände <br />
Bei Omaha Hi/Lo sollten Sie immer versuchen sowohl die niedrige Hand, als auch die hohe Hand gleichzeitig zu gewinnen und sich damit den kompletten Pott zu sichern, anstatt ihn mit einem anderen Spieler teilen zu müssen, weil dieser z.B. eine bessere Low-Hand hat. Deshalb sind Starthände mit einem Ass high und einer 2soder einer 3hsehr gute Starthände, wobei es auch eine der folgenden Monster-Starthände sein könnte: <br />
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Beispiele: <br />
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As, Ad, 2h, 3d<br />
Ad, Ks, 2c, 3h<br />
Ac, 2c, 3h, 4h<br />
Ac, Kd, Ks, 2s<br />
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Die beste mögliche Hand ist ein "Wheel" – As, 2d, 3h, 4s, 5c. Mit dieser Hand haben Sie eine Straight für die High Hand und die beste mögliche Low-Hand mit A-2-3-4-5. Deshalb ist es immer gut wenn man Hände mit zwei Low-Cards spielt, da man dann immer eine Ersatzkarte hat, wenn sich auf dem Board eine der Low-Cards pairt. <br />
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Spieler: As, Ac, 2d, 3h<br />
Board: 2c, 4d, 5d, Ks, Jh<br />
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Wenn der Spieler nicht die 3h hätte, könnte er keine Low Hand bekommen, da die 2c bereits auf dem Board liegt. Da er aber die 3 als Backup hat, hält er jetzt die bestmögliche Low Hand und eine Straight für die High Hand. <br />
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Marginale Hände <br />
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Bei Omaha Hi/Lo gibt es natürlich auch einige Starthände, welche man nicht spielen sollte. Dabei handelt es sich um Startkarten, mit welchen man nie die Nuts bekommen kann. <br />
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6d, 7d, 8h, 9c <br />
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Selbst wenn Sie mit dieser Starthand ein Monster floppen sollten, gibt es meistens einen anderen Spieler, welcher eine bessere Low Hand hat und Sie eigentlich nur noch auf einen Split Pot hoffen können. Mit diesen Startkarten möchten Sie normalerweise auch keine Straight machen, da die Chance, daß Sie am Ende das Idiots-End haben, sehr hoch ist. <br />
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Sie können bei Omaha Hi/Lo natürlich auch Hände spielen, bei welchen alle Startkarten High Cards sind, Sie müssen sich aber bewusst sein, dass Sie dann nur den High Pot gewinnen können, da Sie keine Chance auf eine Low Hand haben. <br />
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As, Ad, Kd, Qh <br />
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Diese Hand ist gerade noch so annehmbar, Sie können diese Starthand spielen, wenn Sie den Flop billig sehen können, Sie sollten aber vorsichtig sein, wenn das Board z.B. mit Ac, 2s, 3s, 5d, 6s kommt. Sie haben zwar ein Set getroffen, da aber viele Spieler niedrige Karten spielen, ist die Chance, dass einer Ihrer Gegenspieler ein "Wheel" hat, sehr hoch. <br />
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Weltrekordversuch bei Pokerstars

Samstag 20. Dezember 2008 von swisspokertable

<strong>Noch in diesem Jahr will sich PokerStars einen Eintrag im Guinness Buch der Rekorde sichern und das grösste Turnier aller Zeiten ausrichten.</strong><br />
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Mit der Zielvorgabe von 35.000 Teilnehmern hat sich der amerikanische Internetanbieter für den 28. Dezember einiges vorgenommen. Bisher gelten 20.000 Starter bei einem Turnier als Bestleistung, diese Zahl wurde unter anderem bei einem „Hundred Grand“ ebenfalls auf PokerStars erreicht.<br />
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Momentan haben sich schon mehr als 4.500 Spieler angemeldet, die Aussichten sind also nicht schlecht, dass der Rekordversuch gelingt. Mit Sicherheit gilt auch für viele Leute, die zwischen den Jahren Zeit haben, der olympische Gedanke: Dabeisein ist alles.<br />
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Poker bei Stefan Raab – Volksmusik vs. Comedy

Donnerstag 18. Dezember 2008 von swisspokertable

<strong>Zum letzten Mal in diesem Jahr wurde gestern Abend bei Stefan Raab im Fernsehstudio gepokert. Dabei gab es einige Überraschungen.</strong><br />
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Neben dem Internetqualifikanten Toni aus Chemnitz sowie den beiden Gastgebern Raab und Elton sassen bei der elften Austragung der Pokershow auf Pro Sieben als prominente Gäste Silbermond-Sängerin Stefanie Kloss, Jazzer Helge Schneider und Volksmusik-Barde Florian Silbereisen am Tisch. Diese erwiesen sich als Glücksgriffe.<br />
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Kurz vor Weihnachten erwiesen sich Stefan Raab und Elton als gute Gastgeber. Sie beendeten das Turnier als 5. bzw. 6., nachdem sie schon recht früh in aussichtslosen Situationen einen Grossteil ihres Stacks eingebüsst hatten.<br />
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Der Endstand:<br />
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1 Florian Silbereisen <br />
2 Helge Schneider <br />
3 Toni aus Chemnitz <br />
4 Stefanie Kloss <br />
5 Elton <br />
6 Stefan Raab <br />
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Grand Casino Baden – Udo Kalweit gewinnt

Montag 15. Dezember 2008 von swisspokertable

<strong>Noch 32 der 99 gestarteten Spieler waren gestern im Rennen, als es in Baden um das grosse Geld ging. Am Ende triumphierte Udo Kalweit.</strong><br />
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In der entscheidenden Hand setzte sich Kalweit gegen Cemil Doganyilmaz durch, als er mit dessen All-In mit callte und der River eine Drei brachte. Für seinen Sieg durfte Kalweit 171.075 CHF in Empfang nehmen, während Doganyilmaz sich mit 126.720 CHF bescheiden musste.<br />
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Ein schönes Stück vom Preisgeldkuchen, der insgesamt 633.600 Franken betrug, sicherte sich auch der Drittplatzierte Roland Siegrist. Sein Ausscheiden gegen Udo Kalweit war allerdings ziemlich unglücklich, da er mit an Kalweits scheiterte, weil dieser auf dem Turn einen Drilling traf. Dennoch konnte der Schweizer sich über 95.040 CHF freuen.<br />
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<em>Änderung und Irrtum bleiben vorbehalten.</em>

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EPT Prag – Salvatore Bonavena siegte

Montag 15. Dezember 2008 von swisspokertable

<strong>Gestern wurde der Final-Table der EPT Prag ausgespielt. In einem rein italienischen Heads-Up setzte sich am Ende Salvatore Bonavena vor Massimo Di Cicco als Sieger durch und gewann 774.000 Euro.</strong><br />
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Das Heads-Up begann, nachdem Francesco Cirianni, Konstantinos Alexiou und Andrew Chen „gegangen wurden“. Dies war allerdings schon nach Mitternacht. Unter lautem Jubel der Fans begann das italienische Heads-Up zwischen Bonavena und di Cicco. Es dauerte etwa eine Stunde bis die Entscheidung fiel. Auf einen Flop mit stellte di Cicco seine restlichen Chips in die Mitte. Bonavena callte und zeigte . Di Cicco hielt . Banovena war mit Top-Pair auf dem Flop in Führung und daran änderten auch Turn und River nichts mehr.<br />
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Salvatore Bonavena wurde der strahlende Sieger der EPT Prag und freute sich über 774.000 Euro Siegprämie.<br />
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<em>Änderung und Irrtum bleiben vorbehalten.</em>

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Stars am Everest Poker Open in Baden

Samstag 13. Dezember 2008 von swisspokertable

<strong>Der amtierende Texas Hold'em -Europameisterin Sandra Naujoks 2008, spielt bei den Everest Poker Open im Grand Casino Baden.</strong><br />
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Am Freitag startete das Everest Poker Open im Grand Casino Baden bei Zürich, das bisher grösste und bestbesetzte Live-Turnier der Schweiz. Bekannte Namen haben sich angesagt: Daniel Makowski, Anton Allemann, Severin Walser, Thomas Wolfer, Rino Mathis, Jan Jachtmann, Ivo Donev, Vito Branciforte und Weitere.<br />
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Seit Donnerstag ist zudem bekannt, dass die amtierende Poker-Europameisterin Sandra Naujoks am Turnier teilnimmt. Die 27-jährige Berlinerin gewann im Oktober in Baden bei Wien den EM-Titel gegen die gesamte starke internationale Konkurrenz und konnte sich nebenbei noch über ein Preisgeld 174'500.- in Euro freuen. Man darf gespannt sein, ob die passionierte Zigarrenraucherin auch beim Turnier hier in der Schweiz erfolgreich sein wird.<br />
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Das erwartete Preisgeld für den Sieger des Turniers in Baden bei Zürich entspricht übrigens ungefähr ihrem Preisgeld für den Europameistertitel in Baden bei Wien in Schweizer Franken (ca. 175.000,-). <br />
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<em>Änderung und Irrtum bleiben vorbehalten</em>

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High Stakes Poker gibt Line-Up für kommende Sendungen bekannt

Freitag 12. Dezember 2008 von swisspokertable

<strong>"High Stakes Poker“ hat soeben das Line-Up für die kommende 5.Staffel bekanntgegeben. Die nächste Staffel der beliebten Pokersendung wird im Golden Nugget Hotel and Casino in Las Vegas gedreht, genau wie die Staffeln zuvor.</strong><br />
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Zu den „Veteranen“ aus den vorigen Sendungen, die wiederkommen werden, gehören Doyle Brunson, Eli Elezra, Antonio Esfandiari, Barry Greenstein und Daniel Negreanu. Diese Spieler waren bisher in allen Staffeln dabei.<br />
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Die Dreharbeiten beginnen am Freitag, den 19. Dezember und gehen bis zum 21. Dezember. Die Spieler, die teilnehmen werden, sind Patrik Antonius, Mike Baxter, David Benyamine, Doyle Brunson, Nick Cassavetes, Ivan Demidov, Tom Dwan, Peter Eastgate, Eli Elezra, Antonio Esfandiari, Barry Greenstein, Phil Hellmuth, Phil Ivey, Phil Laak, Howard Lederer, Giorgio Medici, Dario Minieri, Daniel Negreanu, Ilari Sahamies, Bob Safai und Sam Simon.<br />
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<em>Änderung und Irrtum bleiben vorbehalten</em><br />
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„Live“ die Entscheidung des WSOP Main Event 2008 (Final Table)

Donnerstag 11. Dezember 2008 von swisspokertable

<strong>Der Clip ist für alle, die sich den Main-Event Final Table komplett anschauen wollen.</strong> Es gibt vom Final-Table zwei Teile, die bei YouTube jeweils in 5 Teile gesplittet sind. Wenn man bei YouTube einmal die erste Folge gefunden hat, ist es einfach. Auf der YouTube-Seite wird dann im Fenster rechts daneben direkt die nächste Folge angeboten.<br />
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Link auf YouTube.com: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=khVu07hsPZs" >Hier klicken</a><br />
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European Poker Tour Prag – Kurzer Auftritt von Gus Hansen

Mittwoch 10. Dezember 2008 von swisspokertable

<strong>Seit gestern läuft in Prag das EPT.</strong> Einen kurzen aber heftigen Auftritt hatte der Poker-Superstar Gus Hansen. Er erschien in bester Hellmuth-Manier erst im vierten Blind-Level! Als er bereits von 10.000 Startchips auf 7.000 heruntergeblindet war, setzte er sich an den Tisch und eröffnete mit einem dicken Einsatz, ohne seine Karten auch nur eines Blickes zu würdigen. Auch den Flop spielte er heftigst an, so dass alle rausgingen. Kurze Zeit später lief er mit seiner Strategie aber gegen die Wand, denn schon im siebten Level kam für ihn das Turnier-Aus.<br />
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<em>Änderung und Irrtum bleiben vorbehalten.</em>

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